Jubiläumsturnier des MTV Jever (18.-20.05.2012)
mit Jessener Beteiligung

Gerne nahm ein Teil unserer Spieler die Einladung des MTV Jever zu einem Handicapturnier, anlässlich des 150. Jährigen Vereinsjubiläums seitens des Gastgebers wahr. So starteten Harald Hecht, Daniel Missal, Maik Becker, Torsten Pfeiffer und die Meißners am 19.05.2012 zur wohl bisher längsten Anfahrt zu einem Tischtennisspiel in der Geschichte von Allemannia.

Nach 6 Stunden holpriger Fahrt aber durch zwei Mc Donalds – Stopps gut versorgt, kamen wir gegen 17.00 Uhr in Friesland an. Nachdem wir kurz unsere Quartiere bei den Familien Rothenhäuser bzw. Hinrichs bezogen, ging es zum gemeinsamen Training in die Sporthalle nach Jever. In einem spontan anberaumten Turnier wurde trotz dem ein oder anderem Jever-Pils ordentlich geschwitzt. Wie wir erst später erfuhren, wurden die Ergebnisse in die Traningsrangliste des Gastgebers aufgenommen. Die uns zu gewiesenen Nicknamen und die nur für Friesen verständlichen Regeln könnt ihr auf der Homepage des MTV Jever nachlesen.

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Um 22.00 Uhr hatten unsere Gastgeber eine Führung durch Jever mit dem Nachtwächter reserviert und wir konnten trotz des Nieselregens einiges über die Geschichte Jevers lernen. Am Ende der knapp 2 stündigen Führung zollte ein Teil unserer Gruppe den Anstrengungen der Fahrt Tribut und ging zur Nachtruhe über. Die jungen Wilden und Harald streiften aber noch durch das Friesische Nachtleben. Hierbei soll es beim Würfelspiel fast noch zu engeren Kontakten mit der einheimischen weiblichen Bevölkerung gekommen sein.  

Am Samstag ging es dann ab 11.00 Uhr in der Sporthalle heiß her. Das Turnier wurde in 4er Mannschaften, jeder gegen jeden gespielt. Der Teilnehmerzahl geschuldet, bildeten Daniel, Maik, Torsten und Robert das Team von Allemannia. Harald und Dirk starteten gemeinsam mit den Geschwistern Lüdicke aus Zerbst als Team Sachsen-Anhalt. Die besondere Note des Turniers entstand durch die Hinzuziehung der TTR-Werte. Pro 50 Punkte höherem TTR-Wert musste 1 Punkt pro Satz vor gegeben werden. Dies führte zu interessanten Begegnungen, in denen unsere Nr. 1 oft mit hohem Rückstand in die Spiele ging. Vielleicht lag es auch an der zu kurzen Nacht aber insgesamt war der undankbare 4. Platz etwas zu wenig für das Team von Allemannia.

Etwas besser lief es für Harald und Dirk, die mit dem Team Sa.-Anhalt immerhin den 3. Platz belegten. Ich will jetzt mit einzelnen Resultaten nicht weiter ins Details gehen, sonst kommen Maik und Daniel nie drüber hinweg. Der Sieg des Turniers, bei dem der Spaß und die Geselligkeit im Vordergrund stand, machten schließlich die beiden Mannschaften des Gastgebers unter sich aus. Besonders hervor zu heben ist natürlich die herausragende Versorgung während des Turniers. Otti (Günthers Lebensgefährtin) hatte ein Buffet aufgetafelt, das absolute Spitze war. Besonders Maik war von den Bulletten (norddeutsch: Frikadellen) angetan. Da das friesisch herbe Jever- auch nicht alle wurde, war rundum für jeden etwas dabei.

Anschließend war wieder Kultur angesagt. Mit einer Bimmelbahn ging es auf Stadtrundfahrt durch Jever. Danach versammelten wir uns in geselliger Runde, spülten weiter die Gaumen und aßen gemeinsam im Restaurant zu Abend. Der Samstag klang schließlich bei Moni und Thorsten Hinrichs in Schortens aus, wo außer dem CL- Finale zwischen Bayern und Chelsea auch wieder gewürfelt oder in geselliger Runde gequatscht wurde. Alternativ soll es sogar eine Frauenpartie in Moni´s Küche gegeben haben…

Am Sonntag gab es im Hause Rothenhäuser - Danke Otti und Günther !!! das große Abschlussfrühstück. Auch hier wurde aufgetafelt, es fehlte an Nichts! Derart gestärkt machte sich der Großteil unserer Gruppe auf den Heimweg, während Meißners noch einen Tag länger die frische Seeluft genossen. Alles in Allem eine tolle Erfahrung, wo außer der Stadt Jever ( die Düne aus der Fernsehwerbung ist ein Fake!) auch besonders nette und gastfreundliche Leute kennen gelernt werden konnten.
Mein besonderer Dank geht an die Familie Hinrichs sowie an Otti und Günther für die super Unterbringung und Bewirtung inklusive der „ Fremdenführung“ am Sonntag durch die Umgebung. (D.M.)

Heimbericht vom Turnier auf der MTV Jever Homepage

Spieler gesucht - Wir brauchen Dich!

Du spielst gutes, modernes Tischtennis und kannst dir vorstellen, in der kommenden Saison eine neue Herausforderung anzunehmen?
Hast du Lust die Landesliga Dessau mit deinem Spiel aufzuwirbeln?
Mit Ballwechsel auf hohem Niveau, mit Gegnern, die Dir das Letzte abverlangen werden!!

Gewinnen und gemeinsam Spaß haben mit neuen Teamkollegen auch nach nach einem anstrengenden Match?
Dann komm zu uns, wir suchen genau Dich!

Allemannia Jessen bietet Dir für die kommende Saison 2012-2013 einen Platz in der Landesliga-Mannschaft.


Ideal ist die Unterstützung im oberen und mittleren Paarkreuz für uns.
Aber nicht nur unsere Erste, auch die anderen Teams würden sich über eine Verstärkung ihres
Kaders freuen.

Du bist interessiert und hast weitere Fragen an uns, gern.

Unser Käpt'n Daniel Missal freut sich über deine Anfrage:

Bezirksrangliste der Schüler A und C

Vor der Sommerpause bot sich unseren drei Nachwuchstalenten Juliena Loreen Woehlert, Tina Bachmann und Julian Gerth die Gelegenheit sich mit den Besten in Sachsen-Anhalt bei der Tischtennis-Bezirksrangliste in Biederitz (05.05.2012) zu messen und das weiße Zelluloid über das Netz zu jagen.
Hier  fanden  sowohl  die  Akteure  wie  auch  Betreuer  und  Zuschauer  großartige  Bedingungen vor.
Ein  Dank  gilt  dem  Organisationsteam  um  Sven  Gottschalk  und  seinen  zahlreichen Helfern.  In der Turnierleitung arbeiteten Uwe Richardt (TTV Bernburg) und Karsten Tauber
(Union  Heyrothsberge).  Als  Oberschiedsrichter  fungierte  Bernd  Jahnke  (TSG  Grün  Weiß
Möser). Insgesamt  nahmen  102  Mädchen  und  Jungen  aus  26  Vereinen  an  den  Wettkämpfen
teil (zusammen mit Schüler B und Jugend).
Besonders spannend  ging  es  bei  den  Mädchen  zu.  Zwischen  Platz  1  und  7  lagen  nur  zwei  Punkte.  Am erfolgreichsten waren die Spieler aus dem Salzlandkreis mit 3 Turniersiegen. Es konnten sich 10  Akteure  aus  dem  Salzland  für  das  Aufstiegsturnier  zur  Landesrangliste  qualifizieren. (Jerichower Land 9 Teilnehmer/ Anhalt Bitterfeld 6/ Wittenberg 5/ Dessau 2)


Während Tina Bachmann bereits bei dem einen oder anderen Turnier auf Bezirksebene dabei war, konnten unsere beiden Youngster in Biederitz erste Erfahrungen mit einem größeren Teilnehmerfeld und der damit verbundenen Aufregung machen.
Juliena Loreen Woehlert sammelte vor allem erstmal Spielerfahrungen auf die sie beim eigenen Training der nächsten Wochen aufbauen kann. Mit ihrem fünften Platz verpasste sie das Erreichen der Hauptrunde.

Vier Bilder ansehen, klick aufs Foto
Tina Bachmann bei 12 Teilnehmerinnen in Gruppe B gestartet, erreichte die Hauptrunde sehr sicher. Ebenso wie ihre stärksten Konkurrentinnen, die ihr dann den Weg für eine gute Abschlussplatzierung verbauten. Diesmal reichte es also noch nicht für's Treppchen, sie erreichte Platz 8.
Julian Gerth spielte erst sein zweites größeres Turnier. Mit drei Siegen in Folge legte er den Grundstein für das Weiterkommen. Ebenso wie zuvor Tina mußte er in der Finalrunde dann die technisch stärkeren Gegner an sich vorbei ziehen lassen, auch er konnte sich im Anschluss über einen hervorragenden achten Platz freuen..
Das Turnier zeigte, wo der Nachwuchs der Allemannen derzeit auf Bezirksebene steht, und das man den Vorsprung, (den z.B. große TT-Vereine wie der Gastgeber aus Biederitz oder aus Bernburg derzeit noch haben) durchaus verkürzen kann.

Alle Ergebnisse auf einen Blick

Verbandsentscheid der Mini-Meisterschaften


Über 1300 Kinder nahmen an den Vorrunden in Sachsen Anhalt teil und die Besten traten am Sonntag in Haldensleben zum Verbandsentscheid an.
Aus dem Kreis Wittenberg nutzten Julian Gerth aus Düßnitz, Juliena-Loreen Woehlert aus Seyda und Angelina Wedel aus Jessen ihre Qualifikation um sich weiter zu testen und noch einmal Spielpraxis für die aktive Laufbahn zu bekommen.

Nach der Kreisrangliste sind sie am 05.05. in Biederitz zur Bezirksrangliste qualifiziert. In Haldensleben kamen die beiden Mädchen in ihren Gruppen meist durch zu einfache Aufschläge immer in Bedrängnis und verloren. In der Verliererrunde erreichten sie die Plätze 12 und 13. Besser lief es bei Julian. In seiner Fünfergruppe legte er im ersten erfolgreichen Spiel seine Aufregung ab. Kam meist nach stets ersten Satzverlusten in das Spiel und gewann Alles. In der Endrunde kam er bis in das Viertelfinale und verlor erst im fünften Satz. Der fünfte Platz war eine super Leistung.

Überschattet war leider die Durchführung von einer sehr schlechten Organisation. Ohne Technik geht leider nichts mehr und der verantwortliche Vizepräsident Schul-/Breitensport Wolfgang Strohmeyer wurde vom TTVSA im Stich gelassen. Eine Durchführung auf Papierform durch vorhandene Poolpläne sollte nicht sein, wurde aber anfänglich doch noch gewählt.
Die Übertragung und weitere Fortführung über einen herangeschafften PC verlief sehr zeitaufwändig und fehlerhaft. Eltern und Betreuer verließen teilweise mit den Kindern das Turnier. Als dann die KO-Runden auch noch falsch aufgerufen wurden mussten die Partien wegen berechtigtem Protest abgebrochen werden. In wenigen Minuten wurde dann Alles handschriftlich auf dem Papier richtig gestellt.  
Was einfach und schnell geht muss nicht immer durch Technik ersetzt werden! (H.H.) 

Neues zum Relegationsspiel für die Bezirksklasse


Nachfolgend die Informationen von Herrn Siegfried Wentzkat zum Thema "Relegationsspiel" unserer zweiten Mannschaft.

Die Relegation in Staffeln wie BK DE/WB ist laut
AB des TTVSA zur WO des DTTB Nr. 25 h nur dem Tabellenzweiten vorbehalten.

Es steht ausdrücklich nicht da, dass die dem Aufsteiger nachfolgende Mannschaft bei Verzicht
des Tabellenzweiten, ... dritten usw. Relegation spielen kann.
In Dessau ist es auch so. Hier steigt sogar der Vierte auf, weil 1 bis 3 verzichten.
Das wiederum geht nach 25a, denn der Kreis kann selbst bestimmen, aber es kommt keine Mannschaft mehr für die Relegation in Frage.
Das betrifft in diesem Falle meine eigene Mannschaft. Wir werden
wahrscheinlich zwei starke Spieler dazubekommen und würden Relegation spielen. Geht aber nicht, weil wir  nach Turbo Dessau Fünfter sind.
Sollte also Bau 90 Wittenberg nicht Relegation spielen wollen, so bleibt Elster als Achter
in der Bezirksklasse. (S.W.)  

Kreisrangliste der Schüler und Jugend
gespielt am 21.-22.04.2012 in Griebo

Bei den C-Schülern nahmen erstmals die erfolgreichen Mini-Meister am aktiven Spielgeschehen im Tischtennis teil. Dies war auch in Vorbereitung auf die Teilnahme am Sonntag bei dem Landesentscheid in Haldensleben sehr wichtig, um die Aufregung zu mindern. Besonders die drei Mädchen Stella Busse, sie wurde Dritte, Juliena-Loreen Woehlert, Vierte, und Angelina Wedel als Fünfte machten noch oft sehr leichte Fehler. Wer zu der Bezirksrangliste fährt ist noch nicht genau geklärt.

Julian Gerth gewinnt seine erste Turnierteilnahme

Aufgeregt, aber technisch gut, spielten Julian Gerth und Robin Ahne. Besonders der Kampfgeist überzeugte und Julian wurde ohne Satzverlust klarer Kreisranglistensieger. Auch gegen seinen Sportfreund Robin konnte er diesmal siegen. Robin nahm das sportlich fair und besiegte seine anderen Gegner auch immer mit 3:0. Beide haben sich dadurch sicher für die Bezirksrangliste qualifiziert.

Bei den Schülern B stellten sich Noah Gabriel Rasp und Clemens Papendorf der Konkurrenz. Hier war das Nervenflattern viel größer als bei den Kleineren und sie setzten ihre guten Trainingsleistungen nicht um. Besonders bei ebenbürtigen Gegnern vergaßen sie ihre Technik. So schied Clemens schon in der Vorrunde als Vierter aus. Noah kam durch den dritten Platz in die Endrunde, wo er sich dann steigerte und zwei von drei Spielen gewann. Mit dem vierten Platz wird er aber die Qualifikation zur Bezirksrangliste verpasst haben. (H.H.)

18.Spieltag Landesliga
Allemannia Jessen - Concordia Nachterstedt 4:11

Zum letzten Punktspiel der Saison 2011/12 begrüßten die Mannen um Kapitän Daniel Missal, den gegenwärtigen Tabellenvierten aus Nachterstedt. Nachdem es im Hinspiel eine deutliche 14:1-Klatsche für den Gastgeber gab, war man dieses Mal natürlich bemüht, ein besseres Resultat zu erzielen. Beide Mannschaften mussten in dieser Begegnung jeweils auf zwei Stammkräfte verzichten.

 Die Doppel starteten aus Sicht der Jessener wenig verheißungsvoll. Wie schon im Hinspiel, gab es erneut nichts zu holen und somit war die erste Euphorie auch schon schnell verflogen. In den Einzeln lief es bedauerlicherweise nicht viel besser. Lediglich Daniel Missal gelang nach einem 0:2 Satzrückstand noch die Wende gegen Erik Wenig und er holte damit den einzigen Punkt in der ersten Einzelrunde.
unser Gast aus Nachterstedt

Denn nacheinander unterlagen Jörg Ofenhammer, Andreas Liehr, Andreas Mierswa, Frank Schulz und Bernd Kuhlmeyer ihren jeweiligen Kontrahenten klar und deutlich mit 0:3 bzw. 1:3. Damit liefen unsere 1. Herren zur Halbzeit einem „knappen“ 8:1-Rückstand hinterher und es schien wieder so ein Debakel wie in der Hinrunde zu werden. Die zweite Einzelrunde startete mit einem Erfolgserlebnis aus Jessener Sicht.

Daniel Missal setzte sich verdient nach vier umkämpften Sätzen gegen Maik Flatow durch und sicherte sich zudem den ersten Platz in der Einzelauswertung. Am Nebentisch kämpfte sich Jörg Ofenhammer nach 0:2-Rückstand zurück ins Match und zwang Erik Wenig in einen entscheidenden fünften Satz. Dort machte er allerdings wieder zu leichte Fehler unterlag schließlich mit 6:11.
unsere Aufstellung am letzten Spieltag

Auch Andreas Liehr hatte die Chance auf einen Erfolg im Duell mit Axel Stert. Beim Stande von 1:1 in den Sätzen, verspielte der Allemanne eine hohe Führung im dritten Durchgang und verlor diesen noch. Zwar kämpfte er sich in den fünften Satz, doch symbolisch für seine ganze Rückrunde, unterlag er dort wiedereinmal knapp mit 11:9. Besser machte es im Anschluss unser frisch vermählter Andreas Mierswa beim Aufeinandertreffen mit Peter Szabelski.Trotz anhaltender Schmerzen im Knie, verstand es der Jessener vor allem seine Vorhand immer wieder gewinnbringend einzusetzen. Folglich konnte er den Tisch nach drei Durchgängen als verdienter Sieger verlassen.

Einen weiteren Punkt für den Gastgeber steuerte Frank Schulz bei. In einem sehr abwechslungsreichen Match, erzielte unsere Nummer fünf zunächst eine 2:0-Satzführung. Danach fand der Nachterstedter Torsten Siebert etwas besser ins Spiel und konnte zum 2:2 ausgleichen. Auch der fünfte Satz war ein ständiges Auf und Ab, bei dem am Ende der Allemanne die besseren Nerven zeigte und sich mit 11:9 durchsetzte.

Fazit: Es war doch eine sehr spannende Saison, in der wir uns vor allem durch die ständigen Ausfälle in der Rückrunde, das Leben unnötig gemacht haben. Und selbst in Bestbesetzung wollte es dann plötzlich nicht so laufen, wie wir uns das gewünscht hätten. Negative Höhepunkte waren dabei ganz klar die Spiele in Zerbst und Biederitz. Alles in Allem sollte man dennoch zufrieden sein, dass es uns als Aufsteiger gelungen ist, das erste Jahr in der Landesliga „überlebt“ zu haben und wir uns somit auf eine weitere Saison in der zweithöchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts freuen können. Dann hoffentlich mit weniger Ausfällen...
Wir wünschen allen Mannschaften eine schöne und erholsame Sommerpause.
Die Ergebnisse im Einzelnen
 

Interview m. Timo Boll

 Der Tischtennis-Song

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